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Nutzung von MS 365 an Schulen

Ab dem kommenden Schuljahr ist der Betrieb von Microsoft 365 an Schulen in Baden-Württemberg zu beenden oder seitens der verantwortlichen Schulen ist der datenschutzkonforme Betrieb gegenüber der Aufsichtsbehörde eindeutig nachzuweisen. Dies geht aus einer aktuell veröffentlichten Pressemitteilung des Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg hervor. 

In Kürze wird der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Dr. Stefan Brink, auf etwa 40 Schulen zugehen und eine Einzelfallbetrachtung vornehmen. Dies betrifft Schulen, die Cloud-Dienste von Microsoft aus der Produktfamilie Microsoft 365 oder Microsoft Teams für den digitalen Unterricht nutzen. Seitens der Schulen sollen insbesondere verbindliche Zeitpläne für den Umstieg auf datenschutzkonforme Alternativen vorgelegt werden. 

Im Zeitraum Herbst 2020 bis Frühling 2021 wurde vom Kultusministerium Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit Dienstleistern und hochrangigen Vertretern von Microsoft eine funktionell eingeschränkte und möglichst datenschutzkonforme Konfiguration von MS 365 gewählt. In diesem Pilotprojekt gelang es trotz intensiver Zusammenarbeit aller Beteiligten nicht, eine datenschutzkonforme Lösung zu finden.

Die Stellungnahme des LfDI sowie weitere Informationen stehen seit einiger Zeit online zur Verfügung. Die komplette Pressemitteilung können Sie hier abrufen. 

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