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Microsoft mahnt Aufsichtsbehörde ab

In der jüngeren Vergangenheit veröffentlichte die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Maja Smoltczyk , einen Leitfaden zum Einsatz von Videokonferenzsystemen. In dem Dokument wird dargestellt, dass zahlreiche Anbieter die in dem Leitfaden geforderten Vorgaben aus Sicht der Behörde nicht erfüllen. Namentlich genannt werden in dem Dokument Microsoft, Skype Communications und Zoom Video Communications.

Laut einem Pressebericht hat nunmehr Microsoft Deutschland der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit eine Abmahnung zugestellt. Hierin fordert das Unternehmen, die nach seiner Ansicht unrichtigen Aussagen in behördlichen Leitfäden zu Videokonferenzsystemen zurückzunehmen. Durch die Warnung vor Microsofts Videokonferenzsoftware Teams und Skype sieht Microsoft eine erhebliche Rufschädigung sowie einen kommerziellen Schaden, berichtet t-online.de

Bereits Anfang Mai veröffentlichte Microsoft Deutschland eine Pressemitteilung, in der die seitens der Datenschutzbehörde formulierten Risiken beim Einsatz von Teams oder Skype bestritten werden. Durch den Bericht von t-online.de wurde erst jetzt bekannt, dass Microsoft Deutschland eine Abmahnung an die Berliner Datenschutzaufsichtsbehörde geschickt hat.

Letzte Änderung am Montag, 18 Mai 2020 12:28

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